HUGO VON HABERMANN (1849-1929)
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Olga Hess, 1897



Öl auf Leinwand

Signatur
sign. o. r. Habermann

1897 lernte Habermann Oga Hess kennen, die sein Modell, seine Geliebte und später seine Ehefrau wurde. Als Habermann ihr in seiner Nähe eine Wohnung mietete, erregte das großes Aufsehen. Nach damaliger Auffassung war sie eine hässliche Frau und ihre Porträts stießen bei Kritikern und Publikum auf Ablehnung. Keines ihrer Porträts wurde je in der Zeitschrift Jugend gezeigt! Sie war groß und hager, hatte eine markant gebogene Nase und ein großes Muttermal unter dem Auge. Bewundert wurde sie dagegen für die Fülle ihrer brauner Locken und die "Schönheit ihrer Bewegungen". Annette Kolb schrieb auch über sie.

Provenienz
ehemals Sammlung Sparkuhle, Bremen

Literatur
Fritz von Ostini, Hugo von Habermann, München 1912 Abb. 32

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Quelle: http://www.hugo-von-habermann.com

Sabine Scheele, 2005 - 2011

 
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